top of page

November – Die Natur bereitet sich auf den Winter vor

  • Autorenbild: apaceofgrace
    apaceofgrace
  • 16. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Wenn der November kommt, verändert sich die Natur spürbar. Die Bäume stehen kahl, das bunte Herbstlaub bedeckt Wege und Wiesen, und die Landschaft wirkt ruhiger, fast nachdenklich. Die Tage werden kürzer, die Sonne steht tiefer am Himmel, und die kühle Luft kündigt den nahenden Winter an.


Vögel ziehen oder bleiben

Viele Vogelarten machen sich auf den Weg in wärmere Regionen. Wer aufmerksam durch Parks oder Felder geht, kann noch die letzten Stare oder Rotkehlchen beobachten, bevor sie ziehen. Zugleich bleiben einige Arten, wie Meisen oder Eichelhäher, in der Nähe, denn sie haben gelernt, auch im Winter Nahrung zu finden.








Tiere im Winterschlaf

Für Igel, Siebenschläfer oder bestimmte Froscharten beginnt nun die Ruhephase. Sie suchen Unterschlupf unter Laubhaufen, in Baumhöhlen oder in Erdlöchern. Auch Rehe oder Füchse passen ihr Verhalten an: Aktivität und Nahrungssuche nehmen ab, Energie wird gespart.


Pflanzen und Laub

Die meisten Pflanzen haben ihre Wachstumsphase beendet. Stauden sterben oberirdisch ab, Gehölze werfen die letzten Blätter, und der Boden wird von Laub bedeckt. Dieses Laub dient nicht nur als natürlicher Dünger, sondern schützt die Erde auch vor Frost.


Augen auf in der Natur

Wer im November aufmerksam ist, entdeckt viele kleine Details: Spuren im Boden, Vogelbewegungen am Himmel oder den ersten Raureif auf Gräsern und Blättern. Alles wirkt still, doch unter der Oberfläche passiert viel, so bereitet sich die Natur auf den Winter vor.


Warum der November besonders ist

Der Monat erinnert daran, dass Rückzug und Ruhe natürliche Prozesse sind. Auch wenn die Landschaft karg wirkt, ist sie lebendig und voller Anpassungen. Wer hinschaut, entdeckt die feinen Zeichen des Wandels und kann den Rhythmus der Jahreszeiten bewusst wahrnehmen.



 
 

©2025 a pace of grace.

bottom of page